Vorläufige Urlaubsplanung

Mein Sommerurlaub ist vom 1. bis 11.August 2016.

Von 5. bis 8.September ist die Ordination geschlossen, weil ich an einer Fortbildungsveranstaltung teilnehme, aus dem gleichen Grund ist auch am 6.Oktober geschlossen.

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Kein Wasser!

Wie ich gerade erfahren habe ist die halbe Stiege (darunter auch die Ordinationsräume) wegen Sanierungsarbeiten am 15. und 16. Februar ohne Wasser.

Ich empfehle das vor allem bezüglich Toilettenbenützung zu berücksichtigen!

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Einmalige Änderung der Ordinationszeiten

Am Donnerstag, den 3.März 2016 bleibt die Ordination geschlossen, ich nehme an einer Fortbildungsveranstaltung teil.

Montag 7.März beginnt die Ordination erst um 10 Uhr, Dienstag 15.März entfällt die Vormittagsordination.

Dienstag 19.April und Dienstag 26.April endet jeweils die Nachmittagsordination bereits um 18 Uhr!

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Ambulante Schlafuntersuchung

Die ambulante Schlafuntersuchung als wichtiges Werkzeug zur Diagnosestellung von schlafassoziierten Atemstörungen ist seit 1. Juli 2014 eine Kassenleistung der Wiener Gebietskrankenkasse. Neben der Diagnose kann mit der gleichen Ausstattung auch eine Kontrolluntersuchung bei bereits beatmeten Patienten durchgeführt werden. In den meisten Fällen kann damit eine Polysomnographie (“Großes Schlaflabor”) im Krankenhaus vermieden werden.

Bei allen anderen Krankenkassen muß die Leistung weiter privat bezahlt und die Honorarnote dann beim jeweiligen Versicherungsträger eingereicht werden.

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Neues zur Pneumokokken-Impfung

Laut den aktuellen Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums im Impfplan 2013 (siehe Impfplanseite des Bundesministerium für Gesundheit) gibt es eine kleine Änderung für zukünftige Impfwillige bzw. bereits mit dem “alten” Impfstoff geimpften Personen, bei denen eine Auffrischungsimpfung ansteht:

Es sollen jedenfalls beide Impfstoffe verwendet werden, das heißt:

Ungeimpfte Personen: Prevenar (“neuer Impfstoff”), dann nach einem Jahr Pneumovax23 (“alter Impfstoff”) – bei Risikopatienten wird das Intervall auf drei Monate verkürzt.

geimpfte Personen (mit Pneumo23): nach 2 Jahren Prevenar

Bei beiden Varianten ist dann keine weitere Auffrischungsimpfung erforderlich!

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Neue Homepage

Willkommen auf der neuen Homepage der Ordination Dr. Uhor!

Mit diesem Update haben wir unsere Webpräsenz auf einen aktuellen technischen Stand gebracht und mit einem neuen Design versehen.

Auch die Barrierefreiheit im Internet wird von uns groß geschrieben, weswegen die Seite natürlich auch in Textbrowsern getestet wurde. Sollte sich dennoch ein Fehler eingeschlichen haben, schicken Sie mir bitte eine Nachricht, damit wir den Fehler beheben können.

 

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Atemmuskeltraining und Lebensqualität

Die Atemmuskulatur (deren wichtigster Muskel bei Erwachsenen das Zwerchfell ist) spielt eine entscheidende Rolle im Gasaustausch. Während die Ausatmung weitgehend passiv erfolgt, muss der Einstrom der Atemluft während der Einatmung durch eine Kontraktion der Atemmuskulatur bewerkstelligt werden. Störungen dieser lebenswichtigen „Pumpe“ können durch Erkrankungen des Nervenleitungssystems, der Lunge, des Brustkorbs und der Muskulatur hervorgerufen werden.

Zur Diagnose einer Störung der Atemmuskulatur eignet sich die herkömmliche Lungenfunktionsprüfung nur sehr bedingt, da erst bei einer Herabsetzung der Muskelkraft um mehr als die Hälfte des Sollwerts mit einer signifikanten Reduktion der Vitalkapazität zu rechnen ist; auch die Blutgasanalyse zeigt erst bei höhergradigen Störungen einen Anstieg des Kohlendioxidgehalts im Blut als Hinweis auf ein drohendes Versagen der Atempumpe.

Der am häufigsten verwendete Wert zur Analyse der Atemmuskelkraft ist der so genannte Pimax; dabei wird aus der Ausatemstellung maximal gegen einen nahezu komplett verschlossenen Widerstand eingeatmet. Obwohl die Methode einfach aussieht, ist sie apparativ aufwendig und wird meist nur in einzelnen spezialisierten Lungenfunktionslabors angeboten.

Wie jeder Muskel kann auch die Atemmuskulatur trainiert werden, wobei man (wie auch bei der Extremitäten- und Körperstammmuskulatur) Kraft oder Ausdauer oder beides trainieren kann.

Vor dem Training muss zur Ermittlung der Intensität eine Vermessung der Atemmuskulatur durchgeführt werden, entsprechend wird dann das Trainingsgerät eingestellt.

Nur eine exakte Einstellung verspricht den gewünschten Traingserfolg, da eine zu geringe Belastung keinen Effekt hat und eine zu starke Belastung zu vorzeitiger Ermüdung („Übertraining“) führt. Neben der richtigen Intensität ist eine entsprechende Häufigkeit erforderlich – 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche, zumindest zu Beginn des Trainings, dann kann die Häufigkeit langsam gesteigert werden.

Das Atemmuskeltraining wird zunehmend in lungenfachärztlichen Ordinationen angeboten, so auch bei uns.

Ideal wäre eine Kombination des Atemmuskeltrainings mit einem herkömmlichen Training am Fahrradergometer und evt. auch mit Gewichten oder dem Theraband (besonders bei Patienten, die aufgrund ihrer Atemnot nur eingeschränkt mobil sind).

Für das Atemmuskeltraining ist jeder geeignet, besonders empfohlen wird es aber bei Patienten mit mittelgradiger Lungenfunktions- einschränkung, um ein Abgleiten in den hochgradig eingeschränkten Bereich und damit eine drohende Invalidisierung zu verhindern.

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